03. November 2016 – „ Lebendige Begegnungsstätten?”
Prof. Adalbert Evers in zeigt die Geschichte der Dorfgemeinschaftshäuser auf.
Kurth Hillgärtner erläutert die Thematik aus Sicht des Bürgermeisters.
2016: Arbeitskreis Dorfvision: Die Veranstalter und Mitwirkenden diesen Abends.
Patricia Ortmann, Kurt Hillgärtner und Prof. Adalbert Evers om gemeinsamen Gespräch.
Roland Kauer, Vorsitzender des Bürgerverein Oppenrod, berichtet über die Arbeit seines Vereines.
Katja Krämer berichtet vom Betreiberverein Dorfgemeinschaft in Lindenstruth

03. November 2016 – „ Lebendige Begegnungsstätten?”

eingetragen in: Arbeitskreis Dorfvision | 0

Die Zukunft der Bürgerhäuser, Dorfgemeinschaftshäuser und andere Treffpunkte standen an diesem Abend im Fokus. Im Dorftreff Lindenstruth, ein gelungenes Praxisbeispiel zum Veranstaltungsthema, trafen sich 45 Teilnehmer.
 
Professor Adalbert Evers vom Verein „Freiwillig Sozial Aktiv“ in Gießen gab einen Überblick über die Geschichte der Dorfgemeinschaftshäuser. Kirsten Steimel, von Regio Trend – Büro für Regionalentwicklung, stellte die Nutzung und Auslastung der Gemeinschaftshäuser in dieser Zeit dar.  Aus dem Gießener Land berichteten Katja Krämer und Andreas Walther vom Betreiberverein Dorfgemeinschaft in Lindenstruth und Roland Kauer, Vorsitzender des Bürgerverein Oppenrod über die erfolgreich betriebenen Dorftreffs in beiden Orten.

 

Bei der abschließenden Fragerunde kristallisierte sich heraus: Impulse für Dorfgemeinschaftshäuser können durch Dorferneuerungsprogramme gegeben werden. Die Menschen vor Ort sollten die Ideen zum Dorftreff einbringen. Lediglich für die Eckpfeiler sollte die Kommune zuständig sein. Problematisch ist es, den Treff langfristig am Leben zu halten, nachdem er sich einmal etabliert hat. Es braucht Mitstreiter mit langem Atem und immer wieder neue Ideen. Weitere Dorfbewohner müssten motiviert werden den Dorftreff aktiv mitzugestalten.

 

 
Mehr lesen zur Veranstaltung

 

Einladung und Programm

Präsentation des Dorftreff Lindenstruth

Präsentation von K. Steimel (regioTrend-Büro für Regionalentwicklung)